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Ja, im Ursprungsland Korea ist diese dynamische Kampfsportart, bei der Arme und Beine mittels Schlägen und Tritten zur Abwehr und für den Angriff eingesetzt werden, tatsächlich als Breitensport zu sehen, denn dieser Sport gehört zum Schulunterricht, wie in Europa Leichtathletik, Geräteturnen und Ballsport. Diese bereits 2500 Jahre alte Kampfkunst trainiert den ganzen Körper, und schult den Geist, lehrt Selbstvertrauen, Geduld, Respekt und Bescheidenheit. Man kann somit sagen, dass dieser Sport geeignet ist, um den Körper gesund zu erhalten und den Charakter positiv zu formen.

Um mehr über diesen interessanten Sport zu erfahren, haben wir mit dem Meister und Trainer Paul Sokic aus Wels gesprochen. Der Inhaber des 5. Dan hat kroatische Wurzeln und eine umfassende Ausbildung, die ihn für seine Tätigkeit qualifiziert. Er hat sowohl ein Studium in Betriebswirtschaft und Management mit Schwerpunkt Gesundheitsmanagement absolviert, sowie eine Ausbildung zum Dipl. Mentaltrainer und Dipl. Fitness und Gesundheitstrainer.

Er begann in der Jugend mit dem Training in Karate und kam dann über einen Freund zum Taekwondo. Dieser Sport faszinierte ihn noch mehr – auch, weil er von einem koreanischen Lehrer unterrichtet wurde und somit auch gleich mehr über die koreanische Kultur und Mentalität der Menschen in Korea erfahren hat.

 

Heute unterrichtet er selbst und zwar in der Kampfsportschule Taekwondo Wels, die als Verein geführt wird und dynamischen Sport auf höchstem Niveau bietet.  Schnell, kraftbetont und von kunstvoller Effizienz – so kann man zusammenfassen, was Taekwondo, die koreanische Kampf- und Selbstverteidigungskunst ausmacht.